Start
Die Gichenbachs-Mühle PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Willi Vey   
In der Gichenbachs-Mühle (523 m über NN) wurde das Korn von Gichenbach und Dalherda für das tägliche Brot gemahlen. Aus dem Register der Gefälle, Ludwig von Mansbach, im Amt Weyhers geht hervor, dass die Mühle im Jahre 1687 wüst war. In den letzten Jahren stellte sie den elektrischen Strom für ihren eignen Bedarf her. Es war ein romantisches Fleckchen Erde, südlich von Gichenbach und der Aschenhütte im oberen Abschnitt des Gichenbachtals.

1938 abgesiedelte Einwohner, soweit bekannt (Name/neuer Ort):

Christian und Lina Grösch
Kinder: Emma und Irmgard
Kaspar Gutermuth
Neuenberg bei Fulda

Überreste der alten Mühle
Ein paar alte Betonblöcke und ein halbzerfallenes Kellergewölbe sind die Überreste der alten Mühle.

 
zurück   weiter