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Die Melmenäcker PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Willi Vey   
Melmenäcker, 1927
Melmenäcker, 1927
Bei den Melmenäckern (Karte) (456 m über NN) handelt es sich um 3 Gehöfte, die schon sehr früh (Malmus 1408) in den Schriften erwähnt wurden. Von 1900 bis etwa 1930 wurden im Hause Christian Müller Handsägen hergestellt, die er mit der Bahn überwiegend nach Leipzig, Chemnitz und Dresden verschickte und sie dort als Hausierer verkaufte.

Vordergrund: Melmenäcker, Hintergrund: Ruhhof
Vordergrund: Melmenäcker, Hintergrund: Ruhhof
Das Gehöft von Paulus Müller, später von Fritz Maul
Das Gehöft von Paulus Müller, später von Fritz Maul
Melmenäcker
Auguste Haus mit Barbara Vey und Sohn Schorsch. Am Fenster Lisa Müller. An der Hauswand hängen die Wäscheklammern zum Trocknen.
Gruppenbild in Gichenbach um 1908
Aufnahme um 1908 auf dem Göbelplatz von Familie Vey, Melmenäcker. V.l.n.r.: Ein Herr Wenzel aus Dalherda, Christian Müller mit Tochter Babette, Sophie Müller, August Vey, Anna-Barabara Vey (Kastenhof), Andreas Hartmann, Philipp Vey, Willi Hartmann, Lisette Müller; sitzend: Frida, Berta, Anna Müller

1895: 4 Häuser mit 23 Bewohnern.

 
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