| Wie diese Seite entstand |
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| Geschrieben von Markus Neubauer | |
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Bei einem Treffen anlässlich eines Familienfestes machte eine Gruppe, darunter einige in Gichenbach geborene einen Spaziergang mit den "Alten" aus Gichenbach. Ich schreibe die "Alten" bewusst mit Anführungszeichen, denn ich gehöre, als 1956 geborener, auch nicht mehr zu den "Jungen". Als also der jüngeren Generation Angehöriger und gebürtiger Gichenbacher, der einen Teil seiner Kindheit dort verbringen durfte war ich froh darüber von ihnen Geschichten aus unserem Geburtsort zu hören und ich dachte daran wie schade es wäre, wenn all das vergessen würde. ![]() Unsere Heimat Gichenbach, Willi Vey (1986) Wenn Sie noch Zeitzeugen kennen oder sogar selbst einer sind oder wenn sie Zugang zu Informationen oder Bildern, Zeichnungen oder Zeitungsartikeln haben würde es mich freuen wenn sie mithelfen diese Seite unterhaltsam und bebildert zu gestalten. Gerne übernehme ich den technischen Teil der digitalen Umsetzung, wenn Sie mir Material schicken - Sie erhalten das natürlich schnellst möglich zurück. Scheuen Sie sich auch nicht wenn Sie aktuelle Bilder aus dem Gichenbachtal haben und diese hier wiederfinden wollen. Ebenso freut es mich wenn Sie sich registrieren und sogar aktiv teilnehmen wollen, es handelt sich hier um eine "nichtkommerzielle" Site - Mitmachen ist freiwillig, ehrenamtlich und kostenlos. Nun also - hier finden Sie jetzt was ich bisher zusammentragen konnte und ich hoffe Sie haben beim Lesen ebenso viel Spaß, wie ich beim Sammeln. Diese Seiten sind für eine Bildschirm Auflösung von 1024x768 oder größer vorgesehen, obwohl sie mit kleineren Auflösungen funktionieren werden. Der Entwickler hat sehr gute Anzeige Ergebnisse mit dem Firefox Browser und testet die Seiten auch mit dem Opera Browser - lediglich der Windows Internet-Explorer hat ein paar kleinere Anzeigeschwächen, die man allerdings auch übersehen kann, da die Information dennoch erkennbar bleibt. Ihr Gedicht aus dem Buch "Unsere Heimat Gichenbach" von Willi und Erna Vey, S.55HEIMATUnd ließest Du die Heimat auch, weltwärts gewendet das Gesicht, Sie ist von dir so sehr ein Teil wie Mutter, Vater, Weib und Kind, Vertriebest du aus deinem Tag herzlos die Heimat Stück für Stück, Sie ist in deinem letzten Hauch, ist in dem Blick, der dir zerbricht, |
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