Start
Religionsgeschichte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Willi Vey   

In der Reformationszeit nahmen die Gichenbacher - wie die Herren von Ebersberg, zu deren Herrschaftsbereich sie gehörten - den evangelischen Glauben an. In der Gegenreformation wurde der untere, in Richtung Schmalnau liegende Teil des Dorfes wieder katholisch. 1802 zählte der Ort zum fuldischen Amt Weyhers. Die katholischen Einwohner sind nach Schmalnau, die evangelischen nach Hettenhausen eingepfarrt.

Zu der damaligen Pfarrei 1588 gehörten Hettenhausen, Dalherda, Gichenbach und Altenfeld, bis im Jahre 1822 Dalherda selbst eine Kirche baute. Es wird von treuaushaltenden Glaubensbrüdern berichtet.

Am 5. August weihte Bischof Heinz-Josef Algermissen auf dem Kreuzberg das Teilstück des Jakobusweg von Fulda nach Schweinfurt ein. In dessen Verlauf wird unter anderem ,von Thalau kommend, Gichenbach in Richung Rommers durchwandert.

 
zurück   weiter